Camping Perros-Guirec

In Perros-Guirec an der Atlantikküste gibt es viele Campingplätze, kein Wunder, kann man von hier aus doch herrlich die rosa Küste besuchen. Mein Glück war, dass all die empfohlenen Plätze bereits in die Winterpause gegangen waren und ich somit am einzigen Platz landete, der bis 30. September offen hat.

Der Camping Domaine de Trestraou war ein Glücksgriff der ganz besonderen Art. Der Platz liegt direkt am Kai, von wo aus man eine Schiffstour zu den vorgelagerten sieben Inseln buchen kann, die rosa Küste erwandern kann oder einfach in der Sonne sitzt und den anderen Menschen beim Flanieren zusieht. Auch in der Nachsaison hat dieser Stadtteil seinen absoluten Reiz, viele Läden haben noch offen, genauso wie das Spielkasino. Und nach diesem kann man sich wunderbar orientieren, wenn man den Platz finden will, denn das Spielkasino ist perfekt ausgeschildert.

Die Stellplätze sind herrlich groß und liegen zum Teil unter alten Kastanienbäumen oder Apfelbäumen, von denen man sich so viele nehmen kann, wie man möchte. Es gibt Wasser und Strom an jedem Platz, die Sanitäranlagen sind groß, beheizt und sehr sauber. An der Rezeption ist man extrem hilfsbereit und hilft bei der Tourenplanung zur „Côte de Granit Rose“, auch in der Nachsaison erhält man noch Kleinigkeiten im Laden. Alles Dinge, die eben nicht selbstverständlich sind, wenn man im Spätherbst noch reist.

Am Platz ist man sehr hundefreundlich und die großen Flächen, die in der Nachsaison nicht mehr mit Zelten belegt sind, eignen sich ganz hervorragend zum Ball spielen. Am Meer ist man in fünf Gehminuten, am Strand sind Hunde nur an der Leine erlaubt – und auch das nur in der Nachsaison.

Nachdem dieser Platz den ganz besonderen Wohlfühlfaktor brachte, den man nur selten wo findet, bekommt er von mir die GOLDMEDAILLE Frankreich 2019. Absolut!

 

   

 

 

 

Camping Municipal Siouville, Normandie, Frankreich

Nach meinem Bericht vom Camping Municipal Etretat kann ich hier gleich mal mit dem absoluten Gegenteil aufwarten – auch so kann Camping Municipal funktionieren! Ich kam hierher, weil ich die Dunes de Biville besuchen wollte. Es gibt einige Orte, von denen aus das perfekt möglich ist, Siouville ist einer davon und der „Camping Municipal de Clairefontaine“ hat ganzjährig geöffnet, was die Wahl in meinem Fall klar machte.

Die Parzellen am Platz sind sehr groß und man war bemüht, ein möglichst windstilles Plätzchen für mich auszuwählen. Es kann nämlich durchaus sein, dass hier der Wind vom Meer her sehr stark weht, darum ist Siouville auch als Kiter-Paradies bekannt. Vom Campingplatz sind es nur wenige Minuten zur Dunes de Biville, zum Meer und zur Kiteschule. Auch wenn in der Nachsaison nicht mehr viele Restaurants geöffnet haben, Laden fand ich übrigens gar keinen, also lieber vorher bunkern, ist dieser Platz wunderbar. Das liegt vor allem an der Naturlandschaft, die draußen an der Düne wartet. Kilometerlange Pfade, Dünengras und windgeschützte Ecken zum Ausruhen.

Der Campingplatz ist sehr gut gepflegt, die Sanitäranlagen und die Rezeption wurden im Herbst 2019 neu errichtet. Ausreichend heißes Wasser, windgeschützte Abwaschzeilen, Trinkwasser und das alles zu einem Nachsaisonpreis von 12 Euro, das kann sich sehen lassen. Für einen Dünenbesuch meine Empfehlung: Camping Municipal Siouville!

 

     

 

 

 

Camping Municipal Etretat, Frankreich

Normalerweise berichte ich hier nur von Campingplätzen, die mich absolut überzeugen. Das müssen keine Viersternplätze sein, es geht nicht um Luxus oder Animation, sondern vielmehr darum, dass diese Plätze ein ganz besonderes Flair bieten, eine tolle Lage oder die spezielle Gemütlichkeit, die einen Urlaub zum Urlaub macht. Über den Camping Municipal in Etretat möchte ich dennoch berichten, warum, das erfahrt Ihr hier.

Gleich vorweg: Das Ankunftsszenario auf dem Platz hat mich unglaublich gestört. Wer in der Mittagszeit ankommt, wird auf mehreren Hinweisschildern in verschiedenen Sprachen darauf aufmerksam gemacht, dass es ABSOLUT VERBOTEN ist, sich einen Platz zu suchen, bevor man eingecheckt hat und außerdem STRENGSTENS verboten, sich auf dem Platz zu bewegen, bevor man eingecheckt hat. Da stehen dann nun also acht Wohnmobile mit Insassen, es regnet wie aus Kübeln und die Sanitäranlagen sind mittels Code vor den zu früh Gekommenen geschützt. Diese Anlagen sind, wie sich später zeigt, ungepflegt, die Toiletten werden nicht geputzt (zumindest innerhalb der beiden Tage, in denen ich hier war, nicht) und es ist kalt und ungemütlich. Neben dem Campingplatz befindet sich ein Stellplatz für Wohnmobile, Kostenpunkt 8 Euro pro Nacht. Wer also keinen Landstrom braucht, ist hier genauso gut untergebracht, die Sanitäranlagen sind aber die vom Campingplatz.

Wohlgemerkt, Nachsaison, sprich, Ende September. Vielleicht ist in der Hochsaison alles ganz anders. Und das bringt mich zum Punkt: Die Camping Municipal, also die städtischen Campingplätze, sind sehr oft nicht gut gepflegt und sehr oft ist das Personal unfreundlich. Aber immerhin haben sie geöffnet, oft ganzjährig, meist aber zumindest länger als die großen Plätze! Während die tollen, großen Campinganlagen klarerweise auf Umsatz ausgerichtet sind und darum die meisten Ende September schließen, kann man sich auf den guten alten „Camping Municipal“ auf jeden Fall verlassen. Und es gibt auch sehr schöne städtische Campingplätze, keine Frage! Ein weiterer Pluspunkt für Menschen, die sparsam reisen möchten: Die städtischen Plätze sind vergleichsweise richtig billig. Auf diesem hier zahlte ich pro Nacht 9 Euro, komplett mit Strom und Hund (Stand September 2019).

Warum bin ich also auf diesem Platz geblieben? Es ist der einzige Platz, von dem aus man die Panoramafelsen zu Fuß bequem erreichen kann, Gehdauer ins Stadtzentrum knapp 15 Minuten. Und jeden Morgen punkt halb neun kommt die Bäckerin aus dem Städtchen und bringt frisches Brot. Dabei fährt sie laut hupend über den Platz, man muss sich also niemals den Wecker stellen 😉

Website des Platzes

 

   

 

 

Camping Paris Beau Village, Camping in Paris

Mit dem Bulli in die Großstadt? Nein, danke! Um mir diesen Stress zu ersparen, habe ich einen Campingplatz gesucht, der weit genug draußen ist, um nicht in den Stadtverkehr und Stau von Paris zu geraten und eine gute Bahnanbindung in die Innenstadt hat. Gefunden habe ich den „Camping Paris Beau Village“ über mein ACSI Buch und kann diesen Platz nur weiterempfehlen!

Der Platz liegt 35 S-Bahn-Minuten vom Eiffelturm entfernt in dem kleinen Dorf Villiers sur Orge, das direkt am Erholungsgebiet „Parc Naturel du Perray“ liegt. Ideal also, wenn man mit Hund reist, denn so beginnt direkt am Campingplatz eine richtig große Gassirunde! Der Campingplatz ist familiär geführt, die Mitarbeiter sind unglaublich freundlich und sehr hilfsbereit und an der Rezeption bekommt man alle Informationen für den Paris Besuch. Der Bahnhof ist zehn Gehminuten vom Platz entfernt und die Fahrt mit der Bahn kostet 5,20 Euro pro Strecke, wer also danach nicht weiter mit der Metro fahren möchte, kann dieses einfache Ticket lösen. Soweit die Eckdaten!

Ich habe den Campingplatz als sehr hundefreundlich erlebt, die Stellplätze sind zwischen großen Bäumen, was auch im Sommer genügend kühlen Schatten garantiert. Im Dorf gibt es einen Bäcker, etwa zehn Gehminuten vom Platz entfernt und auf dem Weg dorthin ist auch gleich die Hundewiese, ideal also für die Morgenrunde. Die Preise sind moderat, in der Nachsaison habe ich für Bulli, Mensch und Hund 20 Euro pro Nacht bezahlt.

„Camping Paris Beau Village“ ist ganzjährig geöffnet, hier geht es zur Website und hier zum Facebookauftritt.

Klein Wanda ist müde 😉

 

 

Camping Les Bouleaux, Nationalpark Vogesen, Frankreich

Der kleine Campingplatz am Rand des Dörfchens Vilsberg ist wirklich ein Juwel. Erst wollten wir nur zwei Nächte bleiben, doch das Plätzchen ist einfach zu lauschig. Die Stellplätze sind groß und es gibt überall Bäume, ideal also, wenn man den Schatten sucht, wie ich zum Arbeiten oder für das Hündlein Wanda. Am Platz gibt es Wifi, das völlig ausreichend für kleinere vorhaben ist, wenn man richtig arbeiten möchte, ist es besser, in die Bar zu gehen. Und die ist so gemütlich, dass ich sie zum ersten Camping Coworking auf der Reise September 2019 ernenne 😉

Am Platz spricht man französisch, deutsch, englisch und niederländisch, es gibt Brötchenservice und jeden Abend zwei Gerichte zur Auswahl. Ich versuchte mich an Fisch mit Pommes, absolut in Ordnung für einen Tag, an dem man mal nicht selbst kochen möchte. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sind ein Stückchen weg in Phalsburg zu finden, in Vilsberg gibt es leider nicht einmal einen Bäcker. Dafür ist die Bar am Campingplatz einfach gemütlich und der Gastgarten total lauschig und liebevoll gestaltet.

Am Campingplatz ist man extrem hundefreundlich, die Stimmung ist sehr entspannt. Es gibt einen kleinen Pool für die Hochsommertage und von hier aus lässt sich der Nationalpark Vogesen ideal zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Für Einsteiger empfiehlt sich der Wanderweg auf der alten Trasse der Eselbahn – hierzu gibt’s einen eigenen Blogbeitrag. Alles in allem ist dieser Platz sehr zu empfehlen, vor allem, wenn man abseits der großen Campingplätze unterwegs ist und Ruhe sucht.

Hier geht es zur Website des Camping Les Bouleaux und es gibt auch eine facebook Seite.

 

 

    

Camping Le Breuils, Verdun, Frankreich

Fährt man Richtung A4 um Verdun herum, so ist der Platz nicht zu verfehlen. Als kleine Pause vom Autobahnstress liegt das lauschige Plätzchen gerade richtig. Ein großer Baumbestand an einem kleinen See, abgeteilte, sehr große Parzellen und ein Swimmingpool, Herz was willst Du mehr!

Der Platz ist ein ACSI Partner und in der Vor- oder Nachsaison kann man als eine Person mit Hund und Bulli mit 15 Euro rechnen, für Stellplatz mit Strom und Internet. Internetempfang hat man allerdings nur in der Nähe des Restaurants und dort gibt es auf der Terrasse keine Lademöglichkeiten – man sollte sich das also einteilen. Im Campingshop gibt es das Notwendigste, Wasser, Bier, Wein und einige Toiletteartikel, allerdings zu hohen Preisen. Der Brötchenservice am Morgen ist spitze, traumhaft gute Croissants und ein knuspriges Baguette.

Der Stadtkern ist in Gehweite, mit dem Fahrrad ist es noch ein Stückchen bequemer und für die Hunde gibt es eine eigene Wiese. Auch der Spaziergang um den See ist wunderbar hundefreundlich, sollte man ohne Leine gehen wollen bitte aufpassen, um den See sind im Frühling viele brütende Vögel. Der Fellfreund sollte also gehorchen, wenn man ohne Leine unterwegs ist.

Die Sanitäranlagen sind einfach, aber sehr sauber und wie bei vielen Dreisterncampings in Frankreich darf man das Toilettenpapier selbst mitbringen. Dafür ist das Wasser in den Duschen schön warm und ist im Preis inkludiert. Also, ich komme wieder!

Camping Les Breuils – Website.

 

 

Die ACSI Camping Card

Auf meinen Reisen durch Europa bin ich erst ein einziges Mal in die Verlegenheit gekommen, einen horrenden Preis für einen winzig kleinen Stellplatz auf einem Campingplatz zahlen zu müssen. Die Situation war denkbar ungünstig, Gardasee in der Nachsaison, kaum mehr ein Platz geöffnet, der Hund durstig und ich müde, also nimmt man, was sich anbietet. Also, bitte festhalten: auf dem Camping Weekend bezahlte ich 32,50 Euro für eine Nacht, mit der ACSI Karte wären es 17 gewesen.

Mein Entschluss stand also fest: das ACSI Büchlein mit Aufkleber muss her, und sei es nur, um zu überprüfen, ob sich das in Kombination mit Brit Stops lohnt oder nicht. Geliefert wurde es sehr flott und nun liegt es in der Literaturkiste und wartet auf die Abreise.

Auf der ACSI Website verspricht man „bis zu 50 Prozent Rabatt in der Nachsaison auf über 3.300 Campingplätzen in ganz Europa“, da bin ich natürlich so richtig gespannt! Alle Erfahrungen teile ich natürlich gerne hier – und bin wie üblich für Fragen zum Reisen mit dem Bulli erreichbar über das Kontaktformular!

Und hier kannst Du Deine Mitgliedschaft sofort ordern:

 

 

Camping Municipal d’Epernay

Mitten in der Champagne, nur wenige Kilometer von Hautvillers, der Geburtsstadt des Champagner, entfernt, liegt Epernay. In dem Städtchen befindet sich die berühmte „Avenue de Champagne“, hier haben alle bedeutenden Champagnerkellereien ihren Präsentationssitz und die aufwendig gestalteten Verkaufsräume.

Einmal pro Jahr startet hier das Champagnerfest, an dem sich die umgebenden Städte und Gemeinden beteiligen. Unzählige Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen und Verkostungen finden hier geballt an einem Wochenende statt – die Menschen feiern und der Champagner fließt in Strömen. Der städtische Campingplatz ist der ideale Ausgangspunkt für das Champagnerfest, mit dem Fahrrad ist man in wenigen Minuten im Stadtzentrum. Von dort startet ein Shuttlebus in die umgebenden Gemeinden.

Am Platz sind Hunde willkommen – am Champagnerfest übrigens auch – und lange Spaziergänge am Flüsschen Marne locken. Der Platz ist in angenehm große Parzelllen unterteilt, das Personal ist extrem freundlich und man bekommt alle Informationen rund um Epernay an der Rezeption.

Und hier geht es zu Website von Camping Epernay.

Und hier geht es zum facebook-Auftritt.

 

Camping Les Druides, Carnac

Der Camping Les Druides liegt am Ortsrand von Carnac und man ist in wenigen Minuten am Strand. Für die Besichtigung der Megalithfelder ist man ein wenig vom Schuss, dies sollte man mit dem Fahrrad in Angriff nehmen. Es wird aber auch ein Shuttleservice angeboten.

All dies erklären die sehr motivierten Mitarbeiter des Camping Les Druides ausführlich und freundlich. Wie auch alles sonst. Nämlich, dass man unbedingt ein Schlüsselkärtchen nehmen muss, auch wenn man nicht vorhat, den Platz während des Aufenthalts mit dem Auto zu verlassen, dass man Hunde unbedingt an der Leine führen muss, auch draußen, auch am Strand und dass man nun eine Runde gehen dürfe, um sich einen passenden Platz auszusuchen.

Mit Platzreservierungen, Anmeldung und Verlängerungen wird unglaublich umständlich vorgegangen, obwohl es einen Computer gibt, scheint man die Vorzüge desselben nicht verstanden zu haben. So wird verständlicherweise auch darum gebeten, am Vorabend der Abreise zu bezahlen und auszuchecken. Vom Hund wird der Impfpass verlangt, dann aber nicht eingesehen, weil ihn offenbar niemand lesen kann. Ein sehr, sehr gemütlicher Platz, der leider durch einen unglaublichen Bürokratismus sehr verliert. Pool, Brötchenservice, alles da. Die Radwnderungen rund um das Dorf durch die Wälder habe ich sehr genossen, dort schert sich auch niemand um Leinenpflicht und der eigene Hund – so er sozial ist – findet jede Menge Spielpartner.

Zur Website.

Zum facebook Auftritt.

Camping Chateau de Bouafles

  Ein kleines Paradies irgendwo in der Normandie. Der Platz befindet sich in einem ehemaligen Schlosspark und wird hauptsächlich von Dauercampern genutzt. Als ich ankomme, bin ich der einzige Nicht-Dauercamper. Trotz extrem später Ankunft, fast zehn Uhr am Abend, wird die Rezeption noch einmal für mich geöffnet. Die Betreiber sind unglaublich herzlich und geben ihr Bestes, um ihre Gäste glücklich zu machen!

Es gibt einen WIFI Point mit gratis Internet, ein liebevoll eingerichteter Container, in dem man auch bei Regen ungestört arbeiten kann. Tischfußball, Bouleabende und Brötchenservice zeugen von einem älteren Publikum, es ist ruhig und beschaulich. Vom Platz führt ein Weg direkt an die Seine. Hunde sind erlaubt. Rund um das Dorf kann man kilometerweit wandern, hier zeigt sich die Normandie von ihrer ganz ländlichen Seite.

Geplant war, nur eine Nacht zu bleiben, das geht nicht, es ist einfach zu schön hier! Zur Website des Camping de Bouafles.

 

Update 2019

Mitte September war hier richtig viel los und wesentlich mehr Campinggäste als beim letzten Mal. Auf dem extrem weitläufigen Gelände mit den riesengroßen Parzellen ist das aber kein Problem. Mittlerweile gibt es auf vielen Parzellen eigene gemauerte Grills. Da im Herbst der Wind oft stürmisch ist, empfiehlt es sich, einen Stellplatz eher im Westen des Platzes zu wählen und nicht zum offenen Feld hin.

Vom Platz aus bietet es sich an, Chateau Gaillard in Les Andelys zu besuchen. Man wandert knapp sechs Kilometer durch wunderbare Landschaft, im Herbst warten wilde Brombeeren am Wegesrand.

Erbauen ließ diese Burg übrigens niemand geringerer als Richard Löwenherz.

 

      

 

Ein Abend am Camping Chateau de Bouafles.